Angefangen hat es mit einer Absage. Ein Liederabend im Hinterhof platzte, weil niemand die Haftpflicht übernehmen wollte und die GEMA-Anmeldung an einer fehlenden Rechtsform hing. Vier Wochen später war der Verein eingetragen.
Seitdem machen wir genau das, woran der Abend damals gescheitert ist: Wir tragen Versicherung, Anmeldung, Technik und Abrechnung – und die Künstlerinnen und Künstler machen den Abend.
Wir haben bewusst keinen eigenen Saal angemietet. Miete bindet Geld, das in Gagen besser aufgehoben ist. Stattdessen bespielen wir Orte, die es im Kiez schon gibt.